Friederike Kantzenbach

Liebe Studis,
Der Senat braucht frischen Wind! Gerade im höchsten Gremium der Uni ist es wichtig, dass die Studierenden auch vor Auseinandersetzungen mit dem Rektorat und den Hochschullehrer*innen nicht zurückscheuen und gleichzeitig diplomatisch agieren.

Thematisch liegt mit vor allem die gesellschaftliche Ausrichtung unserer Hochschule am Herzen. Im nächsten Jahr sind Landtags- und Kommunalwahlen. Es ist wichtig, dass die TU Dresden weiter und noch stärker für Weltoffenheit, Toleranz und freiheitlich-demokratische Grundwerte einsteht!

Zu einer bunten, vielfältigen Universität gehört nicht nur, dass alle Fachbereiche ausreichend gefördert werden und nicht nur die Ingenieurs- und Naturwissenschaften. Die Internationalisierung muss vorangebracht und die TU Dresden inklusiver werden. Das Studieren mit Kind, für Menschen mit chronischer Erkrankung oder in Teilzeit muss erleichtert und die speziellen Angebote zur Unterstützung ausgebaut werden.

Gemeinsam will unsere Liste diese und noch viele weitere Anliegen angehen, die alle Studierenden betreffen. Natürlich möchte ich aber auch den Medizin-Studierenden eine stärkere Stimme geben, die von vielen ja leider oftmals nicht so richtig zur TU dazu gezählt werden.

Unabhängig davon wollen wir unsere Senatsarbeit transparent kommunizieren und alle mehr mit einbeziehen als bisher - die Themen sind schließlich auch relevant für alle! Deshalb kandidiere ich in der Legislatur 18/19 für einen Platz als studentische Vertreterin im Senat und freue mich über deine Stimme.